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Wurmtest für Hund und Katze

 
Wir bieten Ihnen drei Möglichkeiten einen Wurmtest für Hund und Katze durchführen zu lassen.
 
Zum Einen ein einfaches neutrales Wurmtest Stuhlröhrchen Set, mit welchem Sie die Kotproben für eine parasitologische Kotuntersuchung an ein Labor Ihrer Wahl versenden können.
 
Zum Anderen ein Set für einen Wurmtest Hund oder Katze.
Dieser Wurmtest für Hunde und Katzen enthält neben dem Stuhlröhrchen Set einen  Untersuchungsauftrag sowie eine voradressierte Versandtasche an die Tiermedizinische Hochschule Hannover - in diesem Wurmtest sind Laborkosten sowie Versandkosten an das Labor bereits inkludiert!
 
Sie müssen nur die Kotproben einsammeln. Alles weitere ist bereits geregelt.  Das Untersuchungsergebnis erhalten Sie direkt aus kompetenter, unabhängiger und zuverlässiger Hand per Mail.
 
 
 wurmtest selbst einschicken selbst einsenden selbst machen
 
   
Kotproben-Set zum selbst einschicken
Kotprobenröhrchen zum selber einschicken
Details
 
 
   
Wurmtest für Hund und Katze - Einzeluntersuchung

Nachweis von
Kokzidien, Giardien, Nematoden- und Bandwurmeiern
inkl. Laborkosten + Versand zum Labor

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Wurmtest für Hund und Katze - Kombinationsuntersuchung

Nachweis von
Kokzidien, Giardien, Nematoden- und Bandwurmeiern
Trematodeneiern, Lungenwurm, Magen-Darm-Strongyliden

inkl. Laborkosten + Versand

Details
 
 

Wurmbefall bei Hund und Katze ist kein Zeichen schlechter oder unhygienischer Haltungsbeingungen, sondern ist ein normaler Begleitzustand bei freilaufenden Hunden und Katzen. Wurmbefall tritt aber ebenso auch bei reiner Haushaltung von Katzen auf. Hunde, beispielsweise, nehmen Würmer auf, wenn sie am Kot anderer Hunde oder kontaminierten Wiesen oder Pflanzen schnüffeln, sich im Aas wälzen und anschließend das Fell belecken oder aber kleine Nagetiere wie beispielsweise Mäuse fressen.

 
Die aufgenommenen Würmer befallen den Darm sowie die inneren Organe und schädigen diese. Doch nicht nur der Hund wird dadurch gesundheitlich geschädigt, sondern auch wir Menschen können über unseren Hund oder Katze Wurmeier aufnehmen. Häufig geschieht dies, indem wir das über das zuvor beleckte Fell von Hund oder Katze streichen, an welchem sich die Wurmeier befinden.
Auch durch direkten Speichelkontakt, wie z.B. durch Handbelecken, werden die Wurmeier übertragen.  Diese entwickeln sich im Laufe von 1 - 2 Monate zu Würmern und schädigen auch den menschlichen Organismus.
 
Daher sollten Hund und Katze wiederholt auf Würmer untersucht und im Bedarfsfalle durch geeignete Präparate entwurmt werden. Diese Entwurmungspräparate töten die Würmer und Wurmeier im Körper des Wirtstieres. Verständlicherweise sind diese Medikamente eine starke Belastung für den Hund oder die Katze; allem voran für den Darmtrakt.
 
Auch wenn Ihr Hund nach der Verabreichung einer Entwurmungskur keine Auffälligkeiten zeigt, so kann es dennoch durch die chemischen Inhaltsstoffe des Mittels zu einer Schädigung kommen. Dies umso eher nach einer dauerhaften, jahrelangen Anwendung.
 
Natürlich ist es fahrlässig dem Tier gegenüber, vor allem aber auch seiner Halterfamilie gegenüber, bei einem Wurmbefall nicht zu entwurmen. Doch ist dabei zu bedenken, dass durch eine Wurmkur keine Vorsorge getroffen werden kann.
 
So kann es durchaus vorkommen, dass ein gerade entwurmter Hund schon am Folgetag durch Schnüffeln oder Lecken beim Gassigang erneut Wurmeier aufnimmt und somit wieder zum Überträger wird. Eine Entwurmung hilft also nur bei akutem Befall und kann nicht vorbeugend verabreicht werden.
 
90 % der Hunde und Katzen werden erfahrungsgemäß entwurmt, obwohl kein akuter Wurmbefall nachweisbar ist.
 
Wozu sollte man Hund oder Katze ein Medikament verabreichen und  dadruch den Organismus mit chemischen Stoffen belasten, wenn das Tier gar keine Würmer hat?
 

Sie können mit Wittis Wurmtest für Hund und Katze auf einfache Weise abklären, ob eine Entwurmung wirklich notwendig ist und vermeiden dadurch eine eventuell unnötige Belastung Ihres Tieres.

 
Dazu entnehmen Sie an drei hintereinander folgenden Tagen dem Kot Ihres Tieres einen etwa Walnuss großes Stück und geben dies in eines der Stuhlprobenröhrchen, welches Sie jeweils nach dem Einfüllen mit dem Schraubdeckel zuverlässig und hygienisch verschließen.
 
Nach der dritten Entnahme geben Sie die Röhrchen in die Versandbox, stecken diese zusammen mit dem Untersuchungsauftrag in die vorbereitete Versandtasche und werfen diese in den nächst gelegenen Postkasten. Das Port ist bereits bezahlt!
 
Schon am nächsten Tag liegen Ihre Proben auf dem Tisch des Parasitologischen Labors der Tierärztlichen Hochschule Hannover. Dort werden die Proben auf Würmer und Giardien untersucht. Den Untersuchungsbericht erhalten Sie einige Tage später per Post.